Faurecia auf der 14. Fachkonferenz Automobil Interieur

Pressemeldung der Firma Faurecia Autositze GmbH

Autos von morgen sind rollende Wohnzimmer und verwandeln sich auf Knopfdruck in selbstfahrende Büros. Wie genau der Innenraum der Zukunft aussehen soll, darüber beraten Experten aus der Automobil- und Zulieferindustrie heute und morgen auf der 14. Fachkonferenz Automobil Interieur „Lebensraum und Arbeitsplatz“ in Karlsruhe.

Faurecia ist mit verschiedenen Themen an beiden Tagen vertreten: Markus Uhlig, Global Advanced Design Manager von Faurecia Innenraumsysteme GmbH präsentiert heute das Thema Innovation & Design am Standort Hagenbach, wo auch eine Werksführung stattfindet. Morgen berichtet dann Dr. Olaf Biedermann, Director Innovation Europe der Faurecia Autositze GmbH, über das intelligente Sitzkonzept Active WellnessTM. Es ist in der Lage, den physischen und mentalen Zustand der Insassen zu erkennen und ihnen im Bedarfsfall Gegenmaßnahmen anzubieten. Auf der IAA 2015 feierte das Sitzsystem bereits seine Europapremiere. Der Zulieferer möchte mit seinem Active WellnessTM-Demonstrator Impulse für zukünftige Technologien setzen.

„Active WellnessTM ist das erste geschlossene Sitzsystem, das Müdigkeit oder Stress erfassen und angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen kann“, erklärt Dr. Olaf Biedermann. „Zudem ist es mit dem ersten biometrischen Diagnosesystem ausgestattet, das weder Komfort noch Design des Sitzes beeinträchtigt. Das erreichen wir mit integrierten Sensoren, die nicht direkt mit der Haut in Berührung stehen. Es ist darüber hinaus das erste System, das Straßenlärm und -vibrationen verarbeiten kann und gleichzeitig den mechanischen, thermischen, pneumatischen und digitalen Systemen des Fahrzeugs ein präzises Feedback liefert“, so Biedermann.

Die Veranstalter der Konferenz, Süddeutscher Verlag Veranstaltungen und das Branchen-Wirtschaftsmagazin AUTOMOBIL PRODUKTION, rechnen mit der Teilnahme von rund 100 Experten aus Wirtschaft, Forschung und Entwicklung. „Wir möchten den Wettbewerbsvorteil und Innovationsvorsprung Deutschlands fördern und eine anspruchsvolle Plattform bieten, auf der man sich über aktuelle Interieur-Themen intensiv austauschen kann“, so Andras Hetenyi, Projektleiter bei Süddeutscher Verlag Veranstaltungen. Die Veranstaltung eröffnet Perspektiven für Trends und Innovationen und ermöglicht einen speziellen Wissensaustausch für Interieur-Experten der Automobilbranche. Die Teilnehmer erhalten in 26 Fachvorträgen neue Erkenntnisse rund ums Thema Interieur.



Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Faurecia Autositze GmbH
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http://www.faurecia.com



Dateianlagen:
Faurecia ist einer der weltweit führenden (Nr. 6 weltweit) Automobilzulieferer in den vier bedeutenden Geschäftsbereichen: Autositze (weltweite Nr. 1 für Sitzverstellmechanismen und weltweite Nr. 3 für Komplettsitze), Technologien zur Emissionskontrolle (weltweite Nr. 1), Innenraumsysteme (weltweite Nr. 1) und Automotive Exteriors (weltweite Nr. 2). Die Gruppe erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Das französische Unternehmen beschäftigt weltweit 97.500 Mitarbeiter und ist in 34 Ländern mit 320 Standorten und 30 Forschungs- und Entwicklungszentren vertreten. Technical Perfection, Automotive Passion – Unter diesem Motto konzentriert sich Faurecia auf die weltweite Konzeption, Entwicklung, Produktion und Just-in-Time-Lieferung innovativer Produkte, Dienstleistungen und technischer Lösungen für die größten Automobilhersteller der Welt. Die Produktionswerke des Unternehmens stellen Fahrzeugteile auf vier Kontinenten her. Der Automobilzulieferer verfügt über ein hochwertiges Produktportfolio und einen weiten Kundenkreis. Faurecia beliefert alle Marktsegmente und Modellversionen rund um die Welt – vom Kleinwagen in China über die Mittelklasse- und Luxuslimousine in Europa bis zum Sportwagen in den USA. Die Kunden des Automobilzulieferers sind sowohl Massenfahrzeughersteller, wie Volkswagen und Peugeot als auch Premiumhersteller wie Audi und BMW. Mehr als 38% des Umsatzes weltweit erwirtschaftet der Konzern mit deutschen Kunden wie der VW-Gruppe, der BMW-Gruppe und der Daimler AG.


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